Tamara wurde in Biel geboren und besuchte ab der 2. Klasse die Steinerschule in Biel. Nach der Ausbildung zur Mediamatikerin studierte sie in Baden an der Höheren Fachschule Fotografie.
Auch nach drei Jahren Studium hat sich eines nie geändert: die Faszination für das nicht beeinflussbare – den Zufallsmoment.
Beschreibung Bild
Ein Eintauchen in eine neue Welt: Eine Welt der Träume, Schwerelosigkeit und Freiheit, losgelöst von Sorgen, Lärm und Hektik.
Ich bin in Moskau aufgewachsen und besuchte bereits als Kind eine Kunstschule. In Zürich habe ich Architektur studiert und es war während des Studiums, dass ich mit der Fotografie angefangen habe. Zunächst als Eventfotografin an Openair Festivals und Konzerten tätig, wechselte ich mit der Zeit zu Portrait- und Yogafotografie.
Beschreibung Bild
Stefanies Ausdruck ist klar und weich. Ihr Blick ist direkt und unverstellt. Ich sehe eine starke, wunderschöne Person.
Jahrgang 1972 Wohnort Schlieren bei Köniz, Schweiz
Biografie Künstlerin
Seit 2017 begann ich mich eingehender mit der Fotografie zu befassen. Dabei habe ich mein Faible für Menschenportraits entdeckt. Ich arbeite am liebsten mit available light, das heisst, mit natürlichem Licht ohne Blitze, weil ich dieses Licht sehr gerne mag und es mir ganz viele Möglichkeiten eröffnet, mich kreativ auszudrücken.
Beschreibung Bild
Soul to soul – Bei Regen, am Ufer vom Bodensee, versinken im Jetzt und Hier, die Zeit vergessen und einfach nur fühlen! Der starke Blick von Selina festhalten, die Intimität ist spürbar, ganz nah dran sein.
Silvia Trüssel, Pfarrerin und Fotografin, bereist seit 15 Jahren den afrikanischen Kontinent. Besonders das südliche Afrika hat es ihr angetan. Von der Wildlife-Fotografie herkommend hat sie auch die Reportagefotografie für sich entdeckt. Sie liebt es, Menschen während ihrer Arbeit ins Bild zu setzen. Während eines halbjährigen Weiterbildungsurlaubes hat sie in Kapstadt ein Praktikum in «Humanitarian Photography» absolviert, was ihr neue Horizonte öffnete. Bei ihren Arbeiten hält sie sich an Henri Cartier-Bressons Satz: «Fotografie ist nichts – das Leben ist es, was mich interessiert.»
Beschreibung Bild
Silvia Trüssel, Pfarrerin und Fotografin, bereist seit 15 Jahren den afrikanischen Kontinent. Besonders das südliche Afrika hat es ihr angetan. Von der Wildlife-Fotografie herkommend hat sie auch die Reportagefotografie für sich entdeckt. Sie liebt es, Menschen während ihrer Arbeit ins Bild zu setzen. Während eines halbjährigen Weiterbildungsurlaubes hat sie in Kapstadt ein Praktikum in «Humanitarian Photography» absolviert, was ihr neue Horizonte öffnete. Bei ihren Arbeiten hält sie sich an Henri Cartier-Bressons Satz: «Fotografie ist nichts – das Leben ist es, was mich interessiert.»
Bereits als Jugendlicher war ich von der Schwarz-Weiss-Fotografie fasziniert. Vor ca. 8 Jahren entschloss ich mich, die Fotografie wieder aktiv zu betreiben. In unzähligen Workshops und Modelsharings durfte ich mir ein gutes Basiswissen aneignen.
Vor ca. 3 Jahren entschloss ich mich, nur noch Schwarz-Weiss «unterwegs» zu sein. Neben der Portraitfotografie suche ich auch immer wieder tolle Objekte im Bereich Natur, Tier oder Architektur in der Hoffnung, im richtigen Augenblick auf den Auslöser zu drücken. Wie sagte doch Henri Cartier-Bresson: «Natürlich ist es immer Glück».
Instagram: @monochromatixpix Website: –
Beschreibung Bild
Beide Bilder entstanden an einem tollen BeInspired-Workshop. Ich habe sie ausgewählt, weil ich finde, dass Licht-Schatten-Spiel bei diesen schwarz-weissen Aufnahmen sehr gut zur Geltung kommt.
Beschreibung Bild. (Werkschau)
Dieses Bild entstand spontan zwischen einem Outfit-Wechsel und zeigt für mich eine erfrischende Gelassenheit und Natürlichkeit.
Oft sind die Bilder, welche nicht geplant sind, die Besten. Wie sagte doch Henri Cartier-Bresson: «Natürlich ist es immer Glück.».
Bild von Marc Wälty – Gezeigt an der Porträtfotografie Werkschau 2022
Jahrgang 1968 Wohnort Frankfurt am Main, Deutschland
Biografie Künstlerin
Die Kamera begleitet mich seit vielen Jahren, im Alltag, auf Reisen und bei Begegnungen mit Menschen. Die Fotografie erlaubt mir, genau hinzusehen, mir Zeit zu nehmen, sie führt mich an Orte und in Situationen, die ich ohne sie nicht erleben würde. Mein Thema ist der Mensch, sind Emotionen und Beziehungen. Die Welt, in der wir leben, ist grausam und schön zugleich; Bilder zu machen bedeutet für mich, die Facetten des Lebens liebevoll zu betrachten.
Beschreibung Bild
Beschreibung Bild : „Sofia“
Doppel- und Mehrfachbelichtungen bei Porträts mag ich als eine Möglichkeit, unsere Facetten auszudrücken, die verschiedenen „Personen“, die in jedem von uns wohnen und sich immer wieder zu Wort melden: kritisch, kindisch, klug und kleinlaut, je nach Situation und Gefühl.
In der Regel nehme ich diese mehrfachen Belichtungen gleich in der Kamera auf, mit allen (glücklichen) Zufällen, die sich da ergeben. In diesem Fall aber bat ich Sofia, vor einem neutralen Hintergrund verschiedene Posen einzunehmen, die sich für Kombinationen eignen. Beim Zusammenfügen musste ich nicht lange herumprobieren: in dieser dreifache Belichtung finde ich Melancholie und die Traurigkeit über alles, was man nicht sehen möchte und doch zur Kenntnis nehmen muss.
Beschreibung Bild : „Urban Ghost“
Hoffnung und Verwundbarkeit in der Großstadt, persönlich und anonym zugleich. Menschliche Verletzlichkeit trifft auf die harten Konturen von Beton, Stahl und Glas. Der glückliche Zufall im Bild sind die kleinen Lichtreflexe, die wie Tränen aus dem Auge zu perlen scheinen.
Zoran Marmakovic ist Religionslehrer. Er lebt und arbeitet in Salzburg, Österreich. Als Fotograf hat er sich das nötige Wissen selbst angeeignet. Sein Hauptinteresse sind Menschen und ihre Schicksale.
Beschreibung Bild
Der abgebildete Mensch hat in seinem Leben etliche Schicksalsschläge erdulden müssen. Er hat aber sein Leben doch gemeistert, er war und ist immer positiv. Nur ab und zu, wie in diesem Moment, schlägt ihn seine Vergangenheit nieder.
Fotograf als Leidenschaft – Autodidakt. Aufgewachsen mit der analogen Fotografie, heute digital unterwegs. Mit dem Ziel, Menschen zu begegnen und ihr Leben(sabschnitt) in Bildern festzuhalten.
Beschreibung Bild
Modell: Anni Ort: Freiburg im Breisgau – outdoor, natürliches Licht Auszug aus einer Serie
Modell: Bibi Ort: Amriswil – indoor, Fensterlicht Auszug aus einer Serie
Ich liebe die Arbeit als Fotograf, weil ich dadurch in meinem Leben eine grosse Abwechslung erlebe.
Meine Bilder mache ich meistens draussen mit dem vorhandenen Tageslicht.
Mich interessieren Menschen und ihre Gesichter und es fasziniert mich sehr mit Menschen zu arbeiten.
Ihre Ausstrahlung ist mir wichtig und zum Schluss gehört für mich das gedruckte Bild mindestens genauso dazu, denn so lässt das Kunstwerk erst so richtig strahlen.
Doppelbelichtung mit einer analogen Minolta XD7 Kamera von 1978
Habe zuerst einen 24er Film mit Naturbilder mit Blumen, Blühten und Sträucher komplett belichtet. Danach komplett zurück gespult bis ein kleines Stück noch aus der Patrone guckt.Danach habe ich den gleichen Film wieder eingelegt und nochmals erneut fotografiert, diesmal mit Portrait von Menschen.Ergebnisse sind fast immer total unvorhersehbar, ein künstlerischer Aspekt. Seit Jahrtausenden betrachtet der Mensch die Natur aus einem egozentrischen Blickwinkel und bedient sich mit der grössten Selbstverständlichkeit an ihren Schätzen.Die Natur bildet die Grundlage und den Rahmen für unser Leben. Mit jedem Stück ursprünglicher Natur, das durch unser Eingreifen verloren geht, verlieren wir auch einen Teil unserer Seele.
Ausgestellt an der Portrait-Werkschau 2025
Das Bild entstand an einem kleinem Abendworkshop bei Pascal Uehli im Fotostudio in Dietikon.
Mich interessiert schon lange die Arbeit von Pascal, und Dayane war schon lange mein Wunschmodel.
Mit ihrer sympatischen und ausdrucksstarken Art. Es war ein sehr inspirierender Abend und hat mega Spass gemacht.
Ausgestellt an der Portrait-Werkschau 2022
Bild von Markus Schlegel – Gezeigt an der Porträtfotografie Werkschau 2022
Alles begann in den 80‘ Jahren, damals war ich noch ein Teenager. Zu jener Zeit gab es noch keine sozialen Medien und auch kein Internet, geschweige denn die Videotelefonie. Eines Tages statteten meine Eltern mich mit einfachstem Fotoequipment aus und ermutigten mich, während unseren Ferienreisen in Süditalien, möglichst schöne Bilder von unseren Verwandten zu schiessen. Insbesondere die Bilder meiner Grosseltern waren sehr gefragt, da dies das Einzige war, was uns half die Sehnsucht nach ihnen besser zu ertragen, zumal wir sie zu jener Zeit nur einmal pro Jahr besuchen konnten.
Mit meinem ersten Lohn als ausgelernter Berufsmann kaufte ich mir meine erste Spiegelreflex Kamera. Damit begann – sehr zaghaft – meine Reise als Amateurfotograf.
Erst die vertiefte Auseinandersetzung mit meinen Kolleginnen und Kollegen haben mich letztlich zur People Fotografie gebracht. Die letzten 6 Jahre meines fotografischen Schaffens widmete ich der Entwicklung meines Bildstils und der Perfektionierung der eigenen Skills. Sätze wie: « Sobald du fotografierst, wie du es selbst für richtig hältst, wirst du die ausgetretenen Pfade der Branche verlassen, und niemand kann deinen Stil imitieren. », haben mich sehr geprägt. Gleichzeitig musste ich auch die schmerzliche Erfahrung machen, dass es in diesem Genre weitaus mehr braucht als „nur“ die eigene Kamera zu beherrschen, um einzigartige Ergebnisse zu erreichen. So kam ein weiterer grosser Lehrsatz dazu: « Wenn du den Menschen im Sucher siehst, hör auf…! Es ist nicht der Mensch, sondern dessen Seele, die du erreichen musst.»
Die undefinierbare Alchemie, welche sich bei den Shootings mit den wunderbaren Modellen ergibt, nistet sich jedes Mal aufs Neue tief in mein Herz ein. Sie spendet mir Zufriedenheit und ist zugleich die Quelle, von welcher ich meine Energie schöpfe.
Beschreibung Bild
Die grenzenlose Liebe zwischen Giulia und ihrem Pferd Blæja dauert nun schon seit 13 Jahren an, nämlich so lange seit es Blæja gibt. Bei diesem Portrait Shooting ging es darum, Liebe, Sinnlichkeit und Vertrautheit in einem Bild zu vereinen und sichtbar zu machen. Das Bild entstand an einer Waldlichtung im schönen Bündnerland.