Raphaela Meyer (1979) aus Plons, Kanton St. Gallen, entdeckte früh ihre Leidenschaft für Fotografie. Von analogen Schnappschüssen über Landschaften führte ihr Weg zur Menschenfotografie, die seit 2017 im Mittelpunkt steht. Ihre Arbeiten spielen mit Licht, Schatten und Unschärfe – reduziert, intensiv und ausdrucksstark, von Portraits bis zur künstlerischen Aktfotografie. Die Fotografie ist ihre Leidenschaft – nicht ihr Beruf.
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Beschreibung Bild
Dieses Bild ist Teil einer Serie, bei der Serena im Mittelpunkt steht. Es drückt das aus, was ich fühle, als Projektionsfläche für innere Zustände, Emotionen und Erinnerungen. Es ist ein Versuch, etwas zu zeigen, das man nicht in Worte fassen kann.
«Wenn du den Menschen im Sucher siehst, hör auf…! Es ist nicht der Mensch, sondern dessen Seele, die du erreichen musst.»
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Beschreibung Bild
Frontales Fensterlicht; Im stillen Dialog von Licht und Schatten entsteht ein Porträt voller Tiefe. Das weiche Licht streift über das Gesicht und hebt die feinen Sommersprossen hervor, während dunkle Haarsträhnen wie lose Gedanken das Gesicht umrahmen. Der Blick ist ruhig, beinahe prüfend – als würde er mehr sehen, als Worte erzählen könnten.
Andreas Franz, geboren 1978 in Deutschland, lebt in Muri AG. Seit vielen Jahren hält er die Welt mit dem Auge der Kamera fest – auf Strassen, in Landschaften, in Gesichtern. Als Autodidakt folgt er keiner Schule, sondern seinem Blick: neugierig, nah, ehrlich. Seine Fotografie sucht den flüchtigen Moment, der bleibt.
Instagram: andreasfranz555 Website:
Beschreibung Bild
Die Fotografien bewegen sich zwischen Stille und Bewegung, zwischen dem Flüchtigen und dem Bleibenden. Der Blick sucht das Verborgene hinter Gesichtern – den einen Moment, in dem ein Mensch sich wirklich zeigt. Er folgt der Schönheit des Unvollkommenen, des Vergänglichen, des Stillen. Und er bricht die gewohnte Sehweise: experimentell, überraschend, jenseits des Erwarteten. Allen Arbeiten gemeinsam ist eine Haltung: beobachten, statt inszenieren.
Seit mehr als 15 Jahren beschäftige ich mich mit Fotografie und Bildbearbeitung. Ein wunderschönes Hobby. Angefangen habe ich mit einer schwarzen Box, einer Taschenlampe und einem roten Apfel. Diesen versuchte ich ins rechte Licht zu rücken. An verschiedenen Workshops wo ich einige Erfahrung sammeln konnte, habe ich meinen bevorzugten Aufnahmebereich gefunden – die Portraitfotografie.
Mit Vertrauen, gegenseitigem Respekt und einer Prise Spass den besonderen Moment im Bild fest halten – das ist meine Passion.
Instagram: ks_photographie Website:
Beschreibung Bild
Ein intensives Schwarz-Weiß-Porträt, das den Blick sofort fesselt und nicht mehr loslässt. Es strahlt etwas Geheimnisvolles aus, als würde es eine Geschichte andeuten, die nie ganz erzählt wird. Eine Mischung aus Intensität, Nähe und Distanz, die den Betrachter in seinen Bann zieht.
Ein Moment voller Spannung und gegenseitigem Vertrauen.
Jahrgang: 1987 Wohnort: Neuburg an der Dona, Deutschland
Biografie Künstler
Meine Reise in die Welt von Film und Fotografie begann als autodidaktischer Sounddesigner und Settontechniker im Bereich Corporate-Film für Firmen wie Bosch, E-Gym, Audi und Henkel. Parallel dazu arbeitete ich als Kameraassistent für BR-Produktionen und entdeckte meine Leidenschaft für die analoge Fotografie. Dadurch vertiefte ich mein Verständnis für Bildsprache.
Mit der Zeit wurde mir klar, dass mich vor allem die Geschichten hinter den Menschen faszinieren – ihre Erlebnisse, Emotionen und Perspektiven. Ob dokumentarisch, fiktional oder als authentisches Portrait: Mich begeistert es, visuell Geschichten zu erzählen. 2024 produzierte ich meinen ersten Kurzfilm, und seit Anfang 2025 arbeite ich als Produzent an einem Dokumentarfilm – ein weiterer Schritt auf meinem kreativen Weg.
Dieses Foto von Horst entstand spontan bei einem Gespräch mit ihm und seiner Tochter am Küchentisch. Mich fasziniert daran die Verbindung zu ihm, die ich zufällig mit meiner Kamera festhalten konnte.
Aufgewachsen auf dem elterlichen Landwirtschaftsbetrieb im Zürcher Unterland trat er traditionsgemäss in die Fussstapfen seines Vaters, lernte Landwirt und übernahm den Hof im Birchwald. In seinem Herzen stand und steht die Fotografie stets an erster Stelle; seit seiner ersten Hochzeitsreportage 2008 die Fotografie von und mit Menschen.
Seit her begleitete er als Hochzeitsfotograf weit über 150 Hochzeitspaare an ihrem schönsten Tag fotografisch. Nach und nach kamen weitere Aufträge dazu, von Firmenportraits bis Werbekampagnen. Aber immer stehen die Menschen mit ihrer Persönlichkeit und Ausstrahlung, ihren Gefühlen und Eigenheiten im Mittelpunkt seiner Bilder.
Dazwischen erlaubt er sich immer wieder Raum für freie Arbeiten um eigene Ideen umzusetzen und Neues auszuprobieren.
Die Landwirtschaft, das Leben und Arbeiten in und mit Natur und Tieren, ist aber nach wie vor ein Teil seines Lebens geblieben, ein willkommener Ausgleich zur Fotografie und den Stunden am PC mit der Bearbeitung der Bilder.
Hühner, oft unterschätzt und lediglich als Nutztier betrachtet, sind in Wirklichkeit erstaunlich komplexe und faszinierende Wesen. Sie begeistern mit ihren einzigartigen Verhaltensweisen, ihrem sozialen Zusammenleben und ihrer überraschenden Intelligenz.
Aus dieser Tatsache entstand das #ChickenProject: Ich liess DarstellerInnen Raum mit unseren Hühnern Geschichten zu erzählen, von skurril bis emotional.
Seit 2005 bin ich als Fotograf mit Spezialisierung auf Porträt- und Aktkunst tätig. Meine Arbeiten, in denen ich die transformative Wirkung des Lichts auf die menschliche Form erforsche, wurden in Ausstellungen in ganz Europa gezeigt. Als Sony Europe Imaging Ambassador (2018-2025) und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Bildende Kunst (IGBK) verfolge ich neben kommerziellen Projekten auch den künstlerischen Ausdruck. Ich bin stolz darauf, mein Wissen als Fotografietrainer an über 5000 Schüler weitergegeben zu haben. Ich veranstalte regelmäßig Aktfotografie-Workshops für Fotografen in Berlin. In meinen Studios in Berlin und Istanbul kreiere ich mit verschiedenen Techniken und Lichtanwendungen einzigartige Porträts.
In dieser Szene wollte ich durch die leicht geneigte Kopfhaltung des Models eine nach innen gerichtete Zerbrechlichkeit widerspiegeln. Ich habe die intensive Energie des Rots mit der frischen Gelbfärbung der Zitronen ausbalanciert, um eine ruhige und dennoch lebendige Atmosphäre zu schaffen. Mit den Mustern des Kopftuchs und einem sorgfältigen Lichteinsatz habe ich ein poetisches Farbenspiel kreiert, das den Betrachter einlädt, eine tiefe Verbindung zu dem stillen Ausdruck des Models herzustellen.
Der aus Nordrhein-Westfalen (Deutschland) stammende Fotograf De Long Hau widmet sich seit 2010 der Fotografie. Unter dem Leitgedanken „Essence Captured“ konzentriert er sich dabei auf die Ästhetik des Alltäglichen.
Seit 2020 beschäftigt er sich schwerpunktmäßig mit der Porträtfotografie.
Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen puristische Motive, die einen klaren Fokus auf das Wesentliche legen: die porträtierte Person.
In meiner „Floral Series“ begegnen sich Mensch und Natur im ungestörten Raum. Das ausgewählte Bild ist eines meiner Lieblingsmotive: Denn die schlichte und ruhige Komposition betont die Zartheit dieses Aufeinandertreffens.
Tamer Durmus, ich bin Vater von zwei Kindern und betreibe die Fotografie mehr als Hobby.
Angefangen habe ich ende 2019, damals noch mit der Street-Fotografie. Da ich zu dieser Zeit eher in der Nacht unterwegs war, waren die Regeln der Fotografie für mich anders 😉 somit musste ich schnell lernen, wie ich das wenige Licht in der Nacht zu meinem Vorteil nutze. 2022 hatte ich meine erste Porträterfahrung und seit dem bewege ich mich fast nur noch in diesem Genre.
Reto Heiz widmet isch seit 2010 intensiv der People, insbesondere der nudeART- und Portraitfotografie. Während 8 Jahren betrieb ich ein eigenes kleines Fotostudio in dem ich auch regelmässig Fotokurse durchführte. Es kam dann wie es kommen musste, das Studio wurde mir zu eng ich arbeitete immer mehr hauptsächlich draussen in der Natur und on Location ohne dabei meinen Fokus auf die klassische Aktfotografie zu verlieren. Seit 2017 bin ich Mitglied bei nudeART.ch und seit mehreren Jahren auch in dessen Vorstand.
Eigentlich war ein Outdoor-Shooting mit Emma geplant, das dann im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fiel weil es ununterbrochen regnete und für mein Model Emma zu kalt war. Emma anerbot, dass wir in der kleinen Wohnung in Zürich fotografieren könnten. Ja, die Wohnung war wirklich klein, aber mit viel Charme. Das Tageslicht und die wundbar farbigen Wände im Vintage Style trugen ihren Anteil zu meiner Portraitserie mit Emma bei. Es war ein sehr spontanes Shooting mit tollen Bildresultaten.
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